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12. April 2010
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Fast 40.000 Besucher auf der AERO

Die 18. Internationale Luftfahrtmesse AERO ist gut gestartet und nach vier Messetagen auch erfolgreich gelandet, so der Veranstalter.

AERO 2010 - Nahezu 40.000 Besucher zählte die Luftfahrtmesse am Bodensee, die am Sonntag zu Ende ging.

39.700 Besucher aus dem In- und Ausland ließen sich von Business-Jets, Propellermaschinen und Helikoptern begeistern, die neuen Elektroflugzeuge stießen auf besonderes Medieninteresse. „In der Branche ist wieder Optimismus spürbar, viele Aussteller sind mit dem Messeverlauf sehr zufrieden“, zogen Messechef Klaus Wellmann und AERO-Projektleiter Thomas Grunewald zum Messeschluss ein positives Fazit. Zahlreiche Aussteller sollen auch gute Geschäfte getätigt haben.

Die Präsenz der ausländischen Firmen unter den 504 Ausstellern ist mit 45 Prozent nochmals gestiegen. Das Fachpublikum reiste aus allen fünf Kontinenten und aus insgesamt 31 Ländern an. Zwei Drittel der Besucher haben, laut einer Messe-Umfrage, einen  Pilotenschein. Entsprechend hoch ist auch die Kaufkraft und Kaufbereitschaft des Publikums: 56 % haben auf der Messe geordert oder bestellt, gut 10 % der Befragten wollen nach eigenen Angaben nach der Messe 100.000 Euro und mehr investieren. Auch die Kompetenz der Messebesucher, die zu einem hohen Prozentsatz mit der Luftfahrt eng verbunden sind, wird an den Ständen der Luftfahrtunternehmen ausgesprochen positiv bewertet.

Der jährliche Kurs, auf dem die Luftfahrtmesse ab 2010 steuert, ist in der Branche und bei den Besuchern angekommen. In der Umfrage signalisierten 88 % der befragten Besucher, dass sie eine jährliche AERO gut finden und unterstützen.

Schon vor dem Start hatte die Messe alle Erwartungen übertroffen. Die gut 500 Aussteller boten das komplette Spektrum der Allgemeinen Luftfahrt. Im Mittelpunkt der Aussteller-Stimmen stand große Zufriedenheit.

33 führende Hersteller von Leichtflugzeugen haben in Friedrichshafen den neuen Europäischen Herstellerverband LAMA-EU (Light Aircraft Manufacturers Association) gegründet. Die Entscheidung wurde einstimmig gefasst und die Gründungsmitglieder sehen die Notwendigkeit eines solchen Verbandes, um die Interessen der Industrie in Europa besser vertreten zu können.

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