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05. Mai 2010
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Bessere Ad-hoc-Verfügbarkeit

Ab sofort wird DC Aviation seine Learjetflotte aus sieben Flugzeugen strategisch günstig an Top-Flughäfen wie München, Zürich, Rom oderMadrid positionieren, um von dort aus gängige Städteverbindungen anzubieten.

Für Geschäftsreisende erhöht sich dadurch die Ad-hoc Verfügbarkeit von Businessjets, die gerade an diesen Standorten aufgrund der hohen Nachfrage oftmals nicht gegeben ist. Des Weiteren entfallen durch die europaweite Stationierung lange Positionierungsflüge, so dass ein Flug kurzfristiger angetreten werden kann. Auch preislich wird sich dies für den Kunden niederschlagen.

„Wir wollen mit unseren Kurzstreckenjets dort sein, wo auch unsere Kunden sind. Da unsere Flotte groß genug ist, können wir sie auch flexibel stationieren. Für Geschäftsreisende ist die Ad-hoc Verfügbarkeit in den Business-Metropolen besonders attraktiv“, erklärt Steffen Fries. Die Learjetflotte des deutschen Marktführers besteht aus vier Learjets 40, je einem Learjet 40 XR und 45 XR sowie einem Learjet 60. Mit Reichweiten zwischen 3.300 und 4.400 km können alle Destinationen in Europa angeflogen werden.  

Ebenfalls neu: Der deutsche Marktführer bietet den Weiterflug mit zwei Helikoptern. Neuerdings zählt DC Aviation zwei Helikopter zur Businessjetflotte. „Die beiden Helikopter sind eine ideale Ergänzung in unserem Charterangebot. So können unsere Kunden beispielsweise nach Ankunft mit dem Jet in Nizza mit dem Helikopter gleich zu ihrem finalen Reiseziel weiterfliegen. Sie vermeiden so den starken Autoverkehr an den Uferstraßen des Mittelmeers und sparen Zeit und Nerven“, begründet Fries. Des Weiteren lassen sich die Helikopter ebenfalls gut für Fracht-, Transport- und Montageflüge in schlecht erreichbare Gebiete einsetzen. Die beiden Helikopter können bis zu vier Passagiere befördern.

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